Freeletics – die neue, intensive Sportart

Freeletics
Kennen Sie das auch? Zu Beginn des Jahres nimmt man sich vor, mehr Sport zu treiben, endlich ins Fitness-Studio zu gehen. Der Sommer und die Badesaison kommen und Bauch und Muskeln sind immer noch schlaff, weil man es nicht geschafft hat. Die Zeit oder das Geld für den Gang ins Studio oder die Ausstattung und die Geräte fehlen. Vom inneren Schweinehund, der einem auf dem Sofa gehalten hat, gar nicht zu reden. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Diese Falle des Aufschiebens kann man mit der Trendsportart Freeletics umgehen. Mit Freeletics ist man, wie der Name sagt, frei, die Sportart kann überall ausgeübt werden, ob zuhause oder im Freien, mit Freunden oder alleine. Geräte oder Gewichte werden nicht benötigt. Das einzige ‚Trainingsgerät‘ ist der eigene Körper. Lediglich für einige wenige Übungen benötigt man eine Stange für Klimmzüge. Und bei alledem ist Freeletics, das von drei Münchnern entwickelte Programm, völlig kostenlos. Geeignet ist es sowohl für Menschen, die bereits Sport treiben als auch für Abnehmwillige und solche, die ihre Figur straffen und in Form bringen wollen.

Freeletics – Was ist das genau?

Grundlage von Freeletics sind Workouts und die sogenannten MAX.

Die high-intensity Workouts setzten sich aus Körperübungen wie Pushups, Situps, Squats oder Jumping Jacks zusammen. Manche Workouts werden durch Runs, kurze Sprints, ergänzt. Die Zahl der Wiederholungen ist bei Workouts vorgegeben. Ziel ist es, die Übungen in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Bei MAX wird die Zeit vorgegeben, in der die Übungen so oft wie möglich wiederholt werden sollen.

Durch die hochintensiven Trainingsprogramme ist es möglich, innerhalb kurzer Zeit beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Sie führen Körper und Muskeln an ihre Grenzen. Und das bei einer Trainingszeit von –je nach Übung- 5 bis 45 Minuten und dem empfohlenen Training von vier Mal in der Woche.

Freeletics – Wie beginne ich und wo bekomme ich den nötigen Ansporn?

Den nötigen Ansporn bekommt man auf der Internet-Site von Freeletics. Dort kann man sich für den wöchentlichen kostenlosen Newsletter registrieren. Es ist auch möglich, die kostenlose Trainings-App für Android oder Apple herunterzuladen. Für jede Übungseinheit gibt es Punkte. Hat man den Workout absolviert, darf man sie eintragen, der Level steigt wie bei einem Computerspiel ständig. Und das Glücksgefühl, weil man es geschafft hat, ebenso. Und wem das noch nicht genug ist, der kann sich in der Freeletics Community mit anderen austauschen und sich zu neuen Höchstleistungen anspornen lassen oder andere ermutigen. Denn wer genießt den Erfolg, besser als ein anderer zu sein oder sich selbst zu einer neuen Höchstleistung überwunden zu haben, nicht?

Benannt wurden die einzelnen Workouts übrigens nach Göttern aus der griechischen Mythologie. Schon beim Lesen oder Hören der Namen wie Aphrodite oder Venus stehen die wohlgeformten antiken Götterstatuen vor Augen, ein zusätzlicher Anreiz, fleißig zu trainieren.

Sie haben Lust bekommen, es einmal selbst auszuprobieren? Einen Selbstversuch können Sie auf der Internetseite www.freeletics.com/de starten. Und noch ein Tipp: Um einen guten Vorsatz in die Tat umzusetzen, müssen Sie nicht bis zum ersten Januar warten. Schieben Sie den guten Vorsatz nicht auf, beginnen Sie noch heute.

Bildquelle: Freeletics

Freeletics – die neue, intensive Sportart
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